Informationen aus dem Handwerk für das Handwerk

Klappern gehört zum Handwerk!

Standpunkt

Unbenannt 1 Zur immer wichtiger werdenden Sicherung des Führungs- und Fachkräftenachwuchses sind wir gut beraten, uns auf diejenigen einzustellen, die später einmal Betriebe übernehmen, neue Existenzen gründen oder kurz gesagt – die Zukunft des Handwerks darstellen.

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Auf der Suche nach einem passenden Werbeschild für seine Werkstatt kam Helmut Schmidt auf eine vermutlich weltweit einzigartige Idee.

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In schwierigen Verhandlungsrunden haben CDU, CSU und FDP ihre politische Agenda für die nächsten vier Jahre zu Papier gebracht. Inzwischen ist das neue Kabinett vereidigt und legt ein...

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Viele Menschen beherrschen ihr Handwerk. Manche Menschen ziehen sprichwörtlich alle Register. Und ein Paar tut beides gleichzeitig und sehr real: Kirsten und Ulrich Babel. Die beiden sind Orgel-...

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Handwerk aktuell

Die energetische Gebäudesanierung ist für Bund, Länder und Gemeinden ein Gewinngeschäft – nicht nur im Sinne des Klimaschutzes. „Jeder Euro an Förderung löst rund neun Euro an Investitionen aus“, stellt Holger Schwannecke im Interview klar. Der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) kritisiert die anhaltende Blockade des Gesetzes zur steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung sowie weiterer Vorhaben durch die SPD-regierten Länder im Bundesrat. Die Energiewende brauche Anreize. Die Steuermindereinnahmen durch die Regelung würden 2013 für die 16 Bundesländer zusammen lediglich 57 Millionen Euro betragen.
Auch Bundesländer mit CDU-Regierungsbeteiligung stellten sich quer: In der Frage der Solarförderung hat der Bundesrat jetzt den Vermittlungsausschuss angerufen. Die vorgesehenen Subventions-kürzungen von 20 bis 30 Prozent, die Umweltminister Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rösler (FDP) auf den Weg gebracht haben, gehen gerade ostdeutschen Ländern wie Thüringen und Sachsen zu weit. Dort ist die Solarindustrie stark vertreten.
Mit 14 Jahren rührte er in London als Shampoo-Boy Haarwaschmittel an: Vidal Sassoon erlernte das Friseur-Handwerk von der Pike auf. Schon bald entwickelte er eigene Vorstellungen. Sassoon interessierte sich für Kunst und Architektur, besonders für den Bauhaus-Stil. Statt mit Toupier-kämmen und Lockenwicklern zu hantieren setzte er Trends mit geometrischen Kurzhaarschnitten. Sein größter Erfolg glückte ihm Anfang der 1960er Jahre: der „Bob“. Der Haarschnitt mit gerader, kinnlanger Konturlinie war flippig und einfach zugleich und wird bis heute in den Salons nachgefragt. Vidal Sassoon verstarb am Mittwoch 84-jährig in Los Angeles.