Informationen aus dem Handwerk für das Handwerk

16. Januar, 20.14 Uhr

Standpunkt

Hansen Mit zunehmender Ungeduld und Spannung wartet das Handwerk auf den Beginn der bundesweiten Imagekampagne. Nun ist es – endlich – so weit: Am 16. Januar um 20.14 Uhr wird in allen bekannten privaten Fernsehprogrammen der starke Aufschlag der Kampagne gesetzt – zappen sinnlos!

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Lässt sich in der Krise eine mittelstandsfreundliche Fiskalpolitik betreiben? Berlin unternimmt den Versuch – unter Vorbehalt. Zweifel am Ergebnis sind erlaubt. An Kritikern fehlt es nicht.

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Zum Auftakt der Imagekampagne für das deutsche Handwerk erhalten alle Betriebe ein Starterpaket. Mit den Materialien können sich rund 960.000 Betriebe stolz zu ihrem Wirtschaftszweig bekennen und die...

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„Harris-Tweed ist mehr als ein Stoff. Er ist ein Lebensgefühl“, sagt Esther John. Maßkleidung aus dem handgewebten Material von den Äußeren Schottischen Hebriden ist eine der Spezialitäten ihrer...

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Handwerk aktuell

Die energetische Gebäudesanierung ist für Bund, Länder und Gemeinden ein Gewinngeschäft – nicht nur im Sinne des Klimaschutzes. „Jeder Euro an Förderung löst rund neun Euro an Investitionen aus“, stellt Holger Schwannecke im Interview klar. Der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) kritisiert die anhaltende Blockade des Gesetzes zur steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung sowie weiterer Vorhaben durch die SPD-regierten Länder im Bundesrat. Die Energiewende brauche Anreize. Die Steuermindereinnahmen durch die Regelung würden 2013 für die 16 Bundesländer zusammen lediglich 57 Millionen Euro betragen.
Auch Bundesländer mit CDU-Regierungsbeteiligung stellten sich quer: In der Frage der Solarförderung hat der Bundesrat jetzt den Vermittlungsausschuss angerufen. Die vorgesehenen Subventions-kürzungen von 20 bis 30 Prozent, die Umweltminister Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rösler (FDP) auf den Weg gebracht haben, gehen gerade ostdeutschen Ländern wie Thüringen und Sachsen zu weit. Dort ist die Solarindustrie stark vertreten.
Mit 14 Jahren rührte er in London als Shampoo-Boy Haarwaschmittel an: Vidal Sassoon erlernte das Friseur-Handwerk von der Pike auf. Schon bald entwickelte er eigene Vorstellungen. Sassoon interessierte sich für Kunst und Architektur, besonders für den Bauhaus-Stil. Statt mit Toupier-kämmen und Lockenwicklern zu hantieren setzte er Trends mit geometrischen Kurzhaarschnitten. Sein größter Erfolg glückte ihm Anfang der 1960er Jahre: der „Bob“. Der Haarschnitt mit gerader, kinnlanger Konturlinie war flippig und einfach zugleich und wird bis heute in den Salons nachgefragt. Vidal Sassoon verstarb am Mittwoch 84-jährig in Los Angeles.